• Vereine digital aufleben lassen

    Das Vereinsleben bringt Spaß. Menschen treffen aufeinander, teilen ihre Interessen, schließen Freundschaften und verbringen eine gute Zeit bei Sport und Hobby. Damit die Freude nicht durch unnötigen Organisationsaufwand getrübt wird, erleichtern digitale Hilfsmittel wie Pengueen die das Leben der Ehrenamtlichen und der Vereinsmitglieder

    Fußball, Leichtathletik, Schach, Angeln, Bowling, Tennis, Darts – keine Freizeitbeschäftigung, zu der es keinen Verein gibt. Zu Vereinsleben gehört aber auch die Organisation, und die kann manchmal etwas mühseliger sein, als sie müsste. Mailinglisten sind zu pflegen genauso wie Excel-Tabellen, Rundmails zu Terminen wollen koordiniert und Veranstaltungen organisiert werden. Und oft bleibt ein Großteil der Orga-Jobs an wenigen Personen hängen.

    Vernetzt und gemeinsam organisieren

    Das geht auch effizienter, auf einer Plattform, die die Mitglieder miteinander vernetzt sind auf der zahlreiche digitale Hilfsmittel zur Verfügung stehen. So werden mit Pengueen keine Dokumente mehr an den Mail-Verteiler geschickt, sondern zentral abgelegt, wo jedes Vereinsmitglied auf sie zugreifen kann. Auch Excel-Listen, in denen beispielsweise aufwändig die To-Do’s zu einer Veranstaltung eingetragen werden, sind nicht mehr nötig. Mit der Listenfunktion in Pengueen lassen sich die Aufgaben zu einer Veranstaltung zentral organisieren: Hier werden Aufgaben angelegt, zu denen sich dann die Mitglieder eintragen können. Jeder ist damit zu jederzeit auf dem aktuellen Stand und es gibt nur eine Liste für alle. 

    Praktischen übersichtlich: Listen lassen sich in Pengueen sehr einfach für die unterschiedlichsten Aufgaben einrichten. Dazu können die Felder einer Liste individuell zusammengestellt werden.

    Mit der Listenfunktion lassen sich auch Teilnehmerlisten anlegen, beispielsweise, wenn es darum geht, wer zum nächsten Spiel mitkommt. Oder ganz einfach eine Einkaufsliste, wenn Neuanschaffungen geplant sind. Listen lassen sich in Pengueen für die unterschiedlichen Anwendungen individuell zusammenstellen, um auch Listen zu Spielergebnissen oder Kontaktlisten anzulegen.  

    Terminkalender

    Hinter-grund Vereine

    In Deutschland gibt es mehr als 600.000 Vereine. Vom Heimatverein über den Sportverein bis hin zu Selbsthilfegruppen und Fördervereinen. Die allermeisten Vereine werden von ehrenamtlichen getragen, die sich für eine gemeinsame Sache engagieren. Vereine sorgen für Zusammenhalt und Gemeinschaft und sind ein elementarer Bestandteil einer funktionierenden Gesellschaft.

    Terminkalender und Listenfunktion sind miteinander verknüpft. Wird in einer Liste ein Datumsfeld angelegt, erscheint dieser Termin im Vereinskalender. Umgekehrt ist die Liste über einen Klick auf den Termin im Kalender erreichbar – zum Beispiel die Teilnehmerliste. Auch zusätzliche Informationen und Dokumente sind mit einem Klick erreichbar. 

    Im Kalender können selbstverständlich Mehrfachtermine angelegt werden, um regelmäßige Trainings abzubilden. Belegungspläne für die Sportplatz- oder Raumnutzung sind genauso schnell erstellt, wie ein Vertretungsplan, damit jeder weiß, an wen er sich wenden muss, wenn der Zeugwart mal im Urlaub ist.

    Nachrichtencenter

    Das Nachrichtencenter ist die Kommunikationszentrale eines Vereins. Hier können sich die Mitglieder eins-zu-eins direkt Nachrichten schicken, aber auch mit mehreren Mitgliedern zu einem Thema eine Nachrichtengruppe bilden, in der sich dann ausgetauscht werden kann. Auch Dokumente können hier hinterlegt werden. 

    Kategorien

    Für die unterschiedlichen Aufgaben in einem Verein, gibt es in Pengueen Kategorien. In einer Kategorie werden dazu alle notwendigen Informationen und Dokumente hinterlegt, auf die dann die Personen zugreifen können, die für die Aufgabe die Verantwortung übernehmen. Hier sind die Anwendungsmöglichkeiten vielfältig. Der Platzwart hinterlegt in seiner Kategorie, in welchen Abständen der Rasen geschnitten werden soll, wo sich die Linienkreide, Das ersatznetz fürs Tor und die Eckfahnen befinden, Ansprechpartner eintragen – zum Beispiel vom Hersteller der Sportgeräte. 

    Das, was der Platzwart tut, kann auch der Trainer machen, indem er eine Kategorie zu seiner Mannschaft erstellt, in der er Spielerinfos hinterlegt. Zu dieser Kategorie kann er auch seinen Assistenten einladen, der dann weitere Informationen anlegen oder aktualisieren kann. 

    Vernetzt mit Gemeinde und anderen Vereinen

    Gemeinden sind angewiesen aus die Vereine im Ort, und umgekehrt. Über Pengueen könne sie noch enger zusammenarbeiten. Beispielsweise bei der Organisation des Stadt- oder Dorffestes und den Tag der offenen Tür. Aber auch wenn es darum geht, gemeindeeigne Ressourcen zu nutzen, zum Beispiel das Gemeindehaus. Für diesen Fall lässt sich der Belegungsplan des Gemeindehauses in die jeweiligen Kalender integrieren. In gemeinsamen Kategorien können Ehrenamtliche koordiniert und Termine koordiniert werden und vieles mehr.

    Vereine können sich über Pengueen auch untereinander zusammenbringen, um voneinander zu profitieren. Das gilt übrigens nicht nur für die anderen Vereine im Ort, sondern auch darüber hinaus. So kann sich der Turnverein aus Kaiserslautern mit dem in Pirmasens vernetzen, um Erfahrungen auszutauschen, sich gegenseitig zu unterstützen, auszuhelfen oder gemeinsame Projekte zu starten.

    Auch für Gruppen und Hobby-Treffs

    Auch das gemeinsame Kartenspielen kann mit Pengueen organisiert werden.

    Auch wenn Vereine mit Pengueen eine große Vielfalt an Möglichkeiten haben, ihren Verein digital zu organisieren, eignet sich Pengueen auch für die Rommé- oder Skat-Runde, die Schach-Gruppe oder andere Hobby-Gruppen. Denn wer nicht den ganzen Umfang nutzen möchte, wird auch nicht durch ihn belästigt. Pengueen wächst sozusagen mit den Aufgaben, und so werden nur die Funktionen sichtbar, die genutzt werden. So bleibt Pengueen immer schlank und einfach in der Anwendung ohne als riesige Software mit überbordenden Funktionen daher zu kommen. 

    Die wichtigsten Pengueen-Hilfsmittel für Vereine

    • Nachrichtencenter für die Kommunikation mit den Mitgliedern und untereinander
    • Belegungsplan für Räume, Sportplätze- und hallen
    • Rollenverteilung wie Zeug- und Platzwart, Trainer Schatzmeister etc.
    • Ergebnislisten 
    • Terminkalender für Trainings, Spiele und Veranstaltungen
    • Digitale Mitfahrzentrale
    • Organisationstool für Veranstaltungen inkl. To-Do-Listen und Jobvergabe
    • Kategorien für verschieden Aufgaben und Verantwortungen
    • und vieles mehr …

    Weitere Informationen entdecken Sie hier:

    Kontakt

    Sie möchten Pengueen für Ihren Verein oder Hobby-Gruppe gerne mal ausprobieren? Kein Problem! Schreiben Sie uns! Wir freuen uns an dieser Stelle auch über Anregungen und Kritik. 

  • Der Pengueen fährt Bürgerbus

    Ein Bürgerbus ist gerade auf dem Land eine willkommene Ergänzung zum ÖPNV. Mit Pengueen lässt sich ein Bürgerbus-Projekt einfacher und schneller auf die Beine stellen und danach auch effizient koordinieren.

    Der öffentliche Personennahverkehr trifft nicht immer die Erwartungen der Bürger in Kleinstädten, Kommunen und Dörfern. Wie soll das auch funktionieren? Eine geringe Taktung von Buslinien passt nicht zu den individuellen Planungen der Menschen, bei einer höheren Taktung steigen pro Fahrt zu wenige Gäste ein, als das sich das rechnen könnte. Und viele Gemeinden haben nicht die finanziellen Mittel, um den ÖPNV entsprechend zu subventionieren, oder es gibt andere Prioritäten. 

    Eine Lösung kann ein Bürgerbus sein. Die eher kleinen Personen-Busse sind viel besser in der Lage, auf die Wünsche der Bürger zu reagieren, können mitunter von Ehrenamtlichen gefahren werden und basieren auf dem Engagement der Bürger. 

     Bürger ins Bus-Projekt einbinden

    Alles eine Frage der Koordination: Bürgerbusse setzen sich immer mehr durch. (Foto: Bürgerbus-Stefan, Wikipedia, CC-Lizenz)

    So ein gemeinsames Bürgerprojekt stellt die Entscheidungsträger einer Gemeinde vor die Herausforderung, zunächst das Engagement der Bürger zu aktivieren und aufrecht zu halten. Gut, wenn man es den Bürgern so einfach wie möglich machen kann. Statt sich regelmäßig zu treffen, lassen sich Meinungen und Wünsche mit Pengueen auch online zusammentragen. Wo soll der Bus halten? Wie oft soll er fahren? Kann er auch spontan geordert werden? Wer kann Fahrten übernehmen? Welche Strecken und Ziele sind am relevantesten? All das kann auf Pengueen in einem eigenen Online-Bereich diskutiert werden. Die Bürger können sich natürlich trotzdem zu Treffen versammeln, um miteinander zu sprechen. Dafür gibt es in Pengueen hilfreiche Funktionen wie Einladungsmanagement, Agenda-Funktionen für Meetings, Protokollablage und die Möglichkeit zur Nachbesprechung. So sind immer alle Beteiligten auf dem neuesten Stand und haben die Möglichkeit, sich jederzeit ohne viel Aufwand einzubringen. 

    Hintergrund Bürgerbusse

    Angefangen mit den Bürgerbussen hat es in Nordrhein-Westfalen. Hier starteten die ersten Bürgerbusse 1985 auf Initiative des Ministeriums für Landes und Stadtentwicklung. Das Land bezuschusste Vereine, die Bürgerbus-Projekte ins Leben riefen, damit Fahrzeuge angeschafft und der Betrieb aufrecht gehalten werden konnte. Mittlerweile sind in ganz Deutschland um die 300 Bürgerbusse unterwegs. Die Tendenz ist steigend, da in ländlichen Räumen der klassische ÖPNV nicht mehr die Bedürfnisse der Bürger decken kann. 

    Pengueen Projekt-Features

    • Zeitsparende Online-Diskussion, strukturiert und im geschlossenen Bereich 
    • Upload von Dokumenten zur gemeinsamen Nutzung
    • Einladungsmanagement zu Meetings und Versammlungen

    Busfahrpläne und spontane Fahrten

    Ist der Bürgerbus erstmal ins Leben gerufen, hilft Pengueen auch bei der Organisation des Projekts. Bürger können über Pengueen Feedback geben und Vorschläge zur Verbesserung machen. Bürger können über Pengueen jederzeit den aktuellen Busfahrplan einsehen und sich für eine Fahrt anmelden. So wird dann zum Beispiel eine Überbelegung vermieden.

    Auch den Koordinatoren des Bürgerbus-Projekts macht Pengueen das Leben leichter: Beispielsweise indem Dienstpläne auf Pengueen erstellt und Fahrpläne ausgearbeitet werden können. Die Fahrer und Fahrerinnen können sich über Pengueen krankmelden, die Koordinatoren dann Ersatzfahrer anfragen.

    Die Gemeinde Königstein in der Oberpfalz gehört zu den ersten Gemeinden, die mit Pengueen ihren Bürgerbus organisieren. Dienstags und donnerstags fährt der Bürgerbus jetzt ins benachbarte Hirschbach und Kürmreuth. Welcher Fahrer welche Tour übernimmt, wird in Pengueen organisiert, und die Fahrer erfahren mit Pengueen auch, wo welcher Gast aufgesammelt werden soll.

    Pengueen-Features für den Betrieb des Bürgerbusses

    • Busfahrpläne in Pengueen online einsehbar
    • Anbindung an die Gemeinde-Webseite zur Ausspielung der Fahrpläne
    • Bürger können auch direkt Fahrten anfragen
    • Anfragen werden zentral gesammelt und ggf. koordiniert
    • Urlaubsplanung für die Fahrer und Fahrerinnen
    • Dienstplanung und Koordinierung von Krankmeldungen

    Vereine und Institutionen einbinden 

    Interessant ist so ein Bürgerbus auch für Vereine und Institutionen wie Schulen, Kitas und Seniorenheime. So kann ein Verein sich in das Bus-Projekt einbringen, damit Fahrten zu und von Trainings der Mitglieder besser funktionieren. Müssen Schüler oder Schülerinnen insbesondere im ländlichen Raum über viele Kilometer zur Schule befördert werden, kann das mit dem Bürgerbus gut organisiert werden. Die digitale Vernetzung über Pengueen ermöglicht es Eltern oder Schülern, Fahrten spontan und unkompliziert abzusagen, beispielsweise wenn ein Kind erkrankt ist und zuhause bleiben muss. Auch die Schule oder Kita kann Fahrten absagen – beispielsweise, wenn der Unterricht ausfällt oder später beginnt. 

    Weitere Informationen entdecken Sie hier:

    Kontakt

    Sie möchten auch einen Bürgerbus ins Leben rufen oder suchen eine digitale Plattform, um Projekte in Ihrer Gemeinde besser zu koordinieren? Dann schreiben Sie uns!

  • Uffing am Staffelsee entscheidet sich für Pengueen

    Uffing am Staffelsee suchte nach digitaler Unterstützung für den Gemeinderat und die Nachbarschaftshilfe. In einem Pitch konnte sich Pengueen durchsetzen und kommt künftig in der Gemeinde zum Einsatz.

    Uffing liegt ganz im Süden Bayerns, traumhaft am Ufer des Staffelsees, in der Ferne sind die Alpengipfel zu sehen, die Zugspitze ist nicht weit. So beschaulich die knapp 3.000 Einwohner zählende Gemeinde auch wirken mag, auch hier sollen digitale Lösungen das Leben der Menschen erleichtern. Dazu gehört das Zusammenspiel zwischen Bürgern und Lokalpolitik zu verbessern.

    Präsentation vor dem Gemeinderat

    Im Rahmen eines Pitches, also eines Wettbewerbs, um das beste Angebot für ein digitales Angebot für die Gemeinde, konnte Gründer Sascha Landowski Pengueen direkt vor dem Gemeinderat präsentieren. Pengueen wurde in die engere Wahl einbezogen, weil Uffing wie 41 weitere Gemeinden Bayerns zum Netzwerk Marktplatz der Generationen (MdG) gehört. Pengueen ist hier schon in anderen Gemeinden im Einsatz.

    Das Wappen von Uffing

    Während der Präsentation wurde diskutiert und abgewägt, dem einen oder anderen wäre der allgemeine Gemeindebrief auch für die Zukunft ausreichend. Des Weiteren stand die Frage im Raum, ob man tatsächlich eine Kommunalsoftware benötigt. Doch mit Pengueen setzte sich die Einsicht durch, dass ein skalierbares und für alle einfach und flexibel einzusetzendes Produkt für die Gemeinde sinnvoll eingesetzt werden kann. Federführend wird das Pengueen-Projekt in Uffing von Geschäftsleiter Andreas Weiß geleitet. Bei ihm laufen zukünftig die Fäden zusammen.

    Funktionen für den Gemeinderat

    Zuerst wird der Gemeinderat Pengueen für sich nutzen. Hier kommen gleich mehrere Funktionen zum Einsatz:

    • Themenvorschläge der Gemeinderatsmitglieder einholen bzw. Themen können von den Mitgliedern direkt über Pengueen eingebracht werden.
    • Digitale Einladungen zu Gemeinderatssitzungen inklusive Akkreditierungen und Anwesenheitsfunktion.
    • Protokollfunktion für Gemeinderatssitzungen, die bereits seit einem Jahr in der Gemeinde Ruderting genutzt wird und die Protokolle der Sitzungen in Pengueen veröffentlichen. 
    • Dokumentenablage für weiterführende Unterlagen und Anhängen – für die persönliche Nutzung und um diese anderen zur Verfügung zu stellen.
    • “Geschützte Bereiche” für nicht öffentliche Inhalte.
    • Neue Kategorie “Adressdatenbank” bis alle Gemeinderatsmitglieder bei Pengueen angemeldet sind.

    Der Gemeinderat wird Pengueen ausführlich testen und Feedback geben, das dann direkt in die Weiterentwicklung für Uffing einfließen wird. Ein großer Vorteil von Pengueen ist es, dass zwar leistungsfähige Standardfunktionen genutzt, aber diese individuell angepasst oder ganz neue aufgesetzt werden können. Denn jede Gemeinde hat einen eigenen Ablauf bzw. Aufbau, und das kann Pengueen im Gegensatz zu anderen Anbietern abbilden und auch leisten.

    Im Pitch gegen Platzhirsche

    Pengueen trat in Uffing gegen zwei Platzhirsche im Bereich der Ratsinformationssysteme an. Die Wettbewerber verfügen zwar über zahlreiche vorgefertigte Funktionalitäten mehr als Pengueen, sind dafür aber nicht so flexibel einsetzbar. Zudem stellt sich gerade für kleinere Gemeinden und Städten die Frage, ob ein so großer Funktionsumfang nicht eher hinderlich als zielführend ist. Letztendlich konnte sich Pengueen durchsetzen, da die Funktionen flexibel und direkt auf die Bedürfnisse einer Gemeinde zugeschnitten werden können. Somit ist die Einbindung der Bürger schneller und einfacher zu organisieren.

    Ausbau zum Bürgerinformationssystem möglich

    Zunächst wird in Uffing Pengueen für die Gemeinderatssitzungen genutzt. Hier kommt das Einladungsmanagement zum Einsatz und auch die Protokolle sind in Pengueen hinterlegbar. Bei Einladungen dient Pengueen zunächst als zusätzlicher Kanal und wird so die Akzeptanz von Pengueen steigern. Zumindest so lange, bis sich alle Sitzungsteilnehmer bei Pengueen registriert haben.

    Nach und nach soll das Informationsangebot durch die Gemeinde wachsen. Digitale Lösungen wie Pengueen können mit zusätzlichen Angeboten und Services mittelfristig sogar zu Bürgerinformationssystemen ausgebaut werden. So wird zunächst in Uffing die Nachbarschaftshilfe mit Pengueen digital ausgebaut, wie es auch schon in der Gemeinde Ering passiert.

    Erstes Fazit aus Uffing am Staffelsee

    Unsere Gemeinde braucht keine überladenen Software-Lösungen, sondern flexibel einsetzbare Digital-Angebote, die weder im Gemeinderat unnötig Zeit und Mühen kosten oder die Bürger überfordern. Deswegen haben wir uns für Pengueen entschieden und werden das Tool nach und nach für unsere Gemeinde erschließen.

    Andreas Weiß, Geschäftsleiter in Uffing

    Weitere Informationen entdecken Sie hier:

    Kontakt

    Sie haben Fragen oder wollen vielleicht selber eine Nachbarschaftshilfe aufbauen oder mit digitalen Hilfsmitteln unterstützen? Schreiben Sie uns.

  • Messezentrum Salzburg

    Pengueen auf dem Lösungskongress Bewusst Gemeinsam Leben der lebenswerten Gemeinde.

    Worum geht es?

    Mit einem Geist des Aufwinds und in einer Kultur des Miteinanders werden über 20 Gemeindeorte erfolgreiche Lösungen aus fünf Themenbereichen auf einem „Marktplatz der Lösungen“ vorstellen. Auf 5.000 m2 präsentieren sich Lösungen aus:

    • Kultur & Bildung
    • Land- & Wirtschaft
    • Mobilität & Infrastruktur
    • Gesundheit & Wohlbefinden
    • Natur & Ressourcen

    Jedes Projekt ist ein wichtiges Puzzlestück – Gemeinsam stellen sie die lebenswerte Gemeinde der Zukunft dar! Die Projekte aus den 5 Bereichen kommen aus der Verwaltungsgemeinde, der Zivilgesellschaft, von Unternehmen oder der Wissenschaft.

    Richtig Vernetzen

    Pengueen ist nicht nur Aussteller, um den Vertretern der Gemeinden Digitale Hilfsmittel zu präsentieren, sondern verlängert die Messe ins Digitale.

    Vernetzen, Austauschen, Ideen sammeln uvm. Es ist mehr als eine gewöhnliche Messe-App.

    Wir vernetzen die Aussteller mit den Besuchern. So können der Austausch und vielleicht sogar die Anbahnung einer zukünftigen Zusammenarbeit auch nach der Messe fortgesetzt werden – ohne das übliche Visitenkarten-Chaos.

    Sascha Landowski, Geschäftsführer

    Und so funktioniert es

    1. Die Messebesucher können sich kostenlos bei Pengueen registrieren. Mit Hilfe eines QR-Codes verbinden sie sich schnell und bequem mit der lebenswerten Gemeinde.
    2. Sie erhalten Zugriff auf die Ideensammlung oder können sich als Kompetenz-Sucher / -Geber eintragen.
    3. Jeder Messeaussteller hat an seinem Stand einen individuellen Code. Der Besucher kann sich mit Hilfe dieses Codes mit dem Aussteller verbinden. Er erhält weitergehende Informationen und den Kontakt für den zukünftigen Austausch.
  • Warum Gemeinden KEINE lokale Social Media Plattform brauchen

    Der Gedanke ist verlockend: Wer sich für die Digitalisierung des ländlichen Raums, der Menschen in den Gemeinden und Dörfern engagiert, neigt zu der Idee, dort lokale Social Media Netzwerke einpflanzen zu wollen. Dann könnten sich die Bürger und Bürgerinnen trefflich vernetzen. Nur eben lokaler, näher, direkter also es bei Facebook oder anderen Datenkraken möglich sei. Außerdem glaubt man, die Menschen würden das wollen. Und vielleicht wollen sie das auch. Die Frage ist nur, ob das bereits etwas mit Digitalisierung zu tun hat. 

    Das gibt’s doch schon!

    Denn im Prinzip haben sich diese sozialen Medien auf lokaler Ebene schon längst herausgebildet. Auf Facebook gibt es zu unzähligen Ortschaften bereits Gruppen, in denen Bürger und Bürgerinnen zusammenkommen. Vor diesem Hintergrund stellt sich natürlich die Frage, wieso man Geld in Hand nehmen sollte, um das gleiche „in grün“ neu aufzubauen? Vielleicht holt man dann den einen oder anderen Mitbürger zusätzlich ab, der sich bisher nicht schon anderweitig regional vernetzt hat. Aber ansonsten finden sich hier die gleichen Leute wie auf Facebook & Co. ein und nutzen ähnliche Funktionen, um dieselben Inhalte erneut zu posten und zu kommentieren. 

    Nicht, dass es zu Missverständnissen kommt: Niemand hat etwas gegen lokale soziale Netzwerke! Allein schon, um das Feld nicht den Monopolisten zu überlassen. Nur ist der digitale Plausch eben nicht entscheidend, wenn es um die Digitalisierung von Gemeinden und Kommunen geht. 

    Der digitale Plausch ist noch lange keine Digitalisierung

    Aber zurück zu der Digitalisierung von Gemeinden und Kommunen und warum hier ein lokales Social Media nicht unbedingt weiterhilft. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die absolut zwanglose Kommunikation nicht zielführend ist, wenn die Prozesse in einer Gemeinschaft und der soziale Zusammenhalt auf digitaler Ebene gefördert werden soll. Im Extremfall ist das Ergebnis sogar das Gegenteil: Fronten verhärten sich, Stimmungen spitzen sich zu, die lautesten Teilnehmer erhalten die meiste Aufmerksamkeit. Ein schwieriges Umfeld, um neue Ideen entstehen zu lassen, Projekte anzustoßen, gemeinsam das Dorfleben zu organisieren. 

    Lieber organisieren statt palavern

    Wir bei Pengueen haben daher nicht Social-Media-Funktionen priorisiert, sondern uns auf digitale Hilfsmittel fokussiert, die es den Bürgern und Bürgerinnen ermöglichen und erleichtern, gemeinsam richtig gut zu organisieren. Denn dann findet eine Digitalisierung im ländlichen Raum erst wirklich statt: Die Menschen erhalten die Möglichkeit, Verantwortungen und Aufgaben zu teilen. Sei es, um Veranstaltungen zu organisieren, Fahrgemeinschaften zu gründen, sich über Möglichkeiten der Weiterentwicklung der Gemeinde und der Stadt strukturiert auszutauschen und dann auf einer digitalen Plattform konkret anzugehen. 

    Natürlich findet dabei auch Kommunikation statt, ein Austausch zu den bestimmten Themen und Anliegen, es kann kommentiert, kritisiert und Ideen vorgeschlagen werden. Aber eben nicht in einem freien Raum, wo sich Mitbürger über Schlaglöcher vor der Schule echauffieren, sondern auf ein gemeinsames Ziel ausgerichtet, um gemeinsam etwas zu erreichen. 

    Das unterscheidet die Methodik von Pengueen grundsätzlich von einem Social-Media-Netzwerk. Hier finden sich Menschen mit einem konkreten Anliegen zusammen. Im kleine wie im Großen. Sei es, um zu organisieren, dass jemand während der Abwesenheit die Wohnung einhütet, Fahrgemeinschaften zu gründen oder eben um ein gemeinsames Dorfprojekt nach vorne zu bringen.

    Das schweißt zusammen: Verantwortung übernehmen

    Das funktioniert in Pengueen mit sogenannten Kategorien, in denen Dinge organisiert werden können. So kann beispielsweise eine Kategorie für den Garten angelegt werden, die dann beispielsweise für den Nachbarn freigeschaltet werden. Hier sind alle wichtigen Informationen für den Garten hinterlegt und der Nachbar weiß genau was zu tun ist, wenn er sich während des Urlaubs mal um Rasen und Blumen soll. Es gibt auch Kategorien, um Veranstaltungen gemeinsam zu organisieren oder Bürger in kommunale Entwicklungen einzubinden. Durch die Vernetzung zwischen den Bürgern und Bürgerinnen mit gemeinsamen und konkreten Zielen wird die Gemeinschaft nachhaltiger gestärkt. Denn die Vernetzung dient nicht – wie bei Social-Media-ähnlichen Ansätzen – vor allem dem Selbstzweck, sondern übergeordneten Zielen. Und nicht zuletzt werden Bürger in die Lage versetzt, tatsächlich etwas zu bewegen und Dinge voranzubringen. 

    Was Pengueen für Gemeinden und Dörfer alles leisten kann, kannst du im Artikel “Pengueen für Gemeinden” lesen.

  • Das Dorfleben digital

    Ein Dorf will digital werden. Ja, gut – kein Problem! Da braucht man erstmal eine Website, auf der Neuigkeiten aus der Gemeinde veröffentlicht werden – vom Gemeinderat, von den Vereinen und Clubs, der Feuerwehr und Polizei. Und auch soziale Kommunikation soll stattfinden, also eine Plattform für den gemeinsamen Plausch im Netz, den dörflichen Flurfunk sozusagen. 

    Alles schön und gut. Aber zu oft enden digitale Gemeindeprojekte damit auch schon. Serviceleistungen, die digital organisiert werden könnten – wie zum Beispiel ein Bürgerfahrdienst oder der Bürgerbus – sind dann zwar auf der neuen schicken Webpage des Dorfes vertreten, bleiben aber letztendlich nur analog nutzbare Angebote: Website aufrufen, zur Telefonnummer runterscrollen und telefonisch eine Fahrt im Bürgerbus anmelden. Das mag auch gut funktionieren – aber wir finden, da geht noch mehr! 

    Mehr als nur digitaler Content

    Für uns wird es genau an diesem Punkt erst richtig spannend! Denn Pengueen kann viel mehr als ein Angebot inklusive Kontaktdaten online stellen. Pengueen gibt maßgeschneiderte Hilfsmittel an die Hand, um gemeinsam richtig gut zu organisieren. Für den Bürgerfahrdienstes lassen sich mit Pengueen interaktive Fahrpläne erstellen, in denen Bürger nicht nur die aktuellen Fahrzeiten einsehen, sondern sich auch direkt für eine Fahrt eintragen können. Auch der Austausch untereinander ist direkt dort möglich und nicht irgendwo in einer Chatgruppe. Bürger können dann Vorschläge machen – zum Beispiel anregen, dass künftig auch am Samstag das Schwimmbad angefahren wird. Wenn andere die Idee auch gut finden, kann der Fahrplan dahingehend optimiert werden. Bürger erfahren so direkte Teilhabe an den Projekten, was die Akzeptanz und Qualität der Angebote erfahrungsgemäß erhöht. 

    Digital organisieren

    Und das, was mit einem Fahrplan funktioniert, funktioniert auch mit dem Veranstaltungskalender. Bei Veranstaltungen spielt Pengueen übrigens sein Potenzial erst richtig aus. Denn Veranstaltungen chronologisch online stellen, das kann ja jeder. In Pengueen können sie auch organisiert werden! Denn jede Veranstaltung kann in Pengueen mit einer Kategorie hinterlegt werden, in der Aufgaben und Verantwortungen zu einer Veranstaltung mit anderen geteilt werden können. So kann schon die Planung und Umsetzung einer Veranstaltung in Pengueen digital organisiert stattfinden. 

    Bürger dichter einbinden

    Wir glauben, erst wenn Bürgerinnen und Bürger digitale Hilfsmittel an die Hand gegeben werden, mit denen sie sich wirklich aktiv einbringen können, geht es mit der Digitalisierung in Gemeinden und Dörfern tatsächlich voran und digitale Angebot werden Teil des täglichen Lebens. Dafür müssen die Hilfsmittel möglichst einfach und individuell in der Anwendung und sein, sodass jede Altersklasse und Zielgruppe gut damit klarkommt.

    Dann funktionieren auch regionale Online-Marktplätze, die mehr sind als eine Auflistung der Anbieter, Geschäfte und Dienstleister einer Region. In Pengueen steht dafür eine interaktive Landkarte zur Verfügung, auf der sich Anbieter mit ihrem Portfolio präsentieren können. Auch Privatpersonen bieten hier nachbarschaftliche Hilfe an. Beispielsweise, indem Sie für die ältere Dame nebenan Ihre Einkäufe mitbringt, die sie zuvor geordert hat. 

    Nachbarschaftlichkeit

    Die ältere Dame aus der Nachbarschaft kann als Pengueen-Nutzerin für ihre Einkäufe auch eine eigene Kategorie anlegen, die sie dann denjenigen freigeben kann, die sie unterstützen. Diese haben dann Zugriff auf ihren Einkaufszettel und können bei Bedarf auch aktiv benachrichtigt werden, sollte ein neuer Einkauf anstehen. 

    Einkaufen, dem Nachbarn mal zur Hand gehen, im Urlaub die Blumen gießen … was auch immer: In Pengueen können sich Dorfbewohner oder die Bürger von Gemeinden und Städten ganz individuell vernetzen. Und zwar nicht nur so als digitaler Dorffunk, sondern auch – oder besser gesagt: vor allem – um sich gegenseitig zu unterstützen oder gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Wenn nicht schon im Vorfeld passiert, treten spätestens dann Gemeinderat, Verwaltung und der Bürgermeister auf den Plan und beginnen, die Kommunikation mit ihren Bürgern zu digitalisieren und breiter aufzustellen. 

    Du möchtest mehr darüber erfahren, wie Pengueen Gemeinden und Kommunen bei der Digitalisierung hilft. Das schau mal in diesen Artikel rein: “Pengueen für Gemeinden“.

  • II. Gemeinden Tour, 2019

    5 Gemeinden in 5 Tagen.

    Neues Vernetzungstreffen, neue Tour.

    23.08.2019 Königstein

    Markt Königstein

    Woran denken Sie bei dem Begriff “Gemeinde-Bus”?

    Eine Wandergruppe lässt sich zu einem schönen Wanderweg in der Nähe des Hotels fahren. Der Manager lässt sich heute mal chauffieren und bearbeitet unterwegs erste Mails. Ein oder zwei Wein zum Essen, weil das Auto heute stehen bleibt.

    Natürlich können sich auch Senioren zum Einkaufen oder zum Arzt fahren lassen. Der Fahrer oder die Fahrerin hilft sicher mit der schweren Einkaufstasche.

    Feste Zeiten, feste Routen mit der Flexibilität, auch mal etwas rechts und links, früher oder später zu fahren.

    22.08.2019 Dietersheim

    Gemeinde Dietersheim

    Wow. Was für ein toller, energetischer Termin.

    Wie informiere ich die Bewohner einer Straße über die Notwendigkeit, das Wasser aufgrund eines Wasserrohrbruchs abstellen zu müssen?

    Wie relevant ist ein deutsches Alternativprodukt zu den gängigen Kommunikations- und Informationstools? Kostenlose Tools, deren Nutzung wir mit unseren Daten bezahlen.

    Wie vertrauensvoll ist eine Plattform und wie verbindlich der Austausch, wenn sich die Nutzer vorher als BürgerInnen authentifizieren mussten.

    21.08.2019 Gemeinde Aurach

    Gemeinde Aurach

    Das Rathaus von Aurach befindet sich im über 500 Jahre alten ehem. Wasserschlösschen. Wesentlich moderner ist der aktuelle Ansatz einer eigenen Nachbarschaftshilfe.

    Die Gemeinde mit ihren knapp 4.000 Einwohnern ist aktuell gut aufgestellt: Ärzte, Kita, Pflegeeinrichtung, Nahversorgung, uvm. Besser, als so manch andere.

    Und trotzdem merkt man auch in Aurach bereits, dass sich etwas verändert, dass sich die Bedarfe der BürgerInnen zu verändern scheinen.

    20.08.2019 J.A.Z. Bayreuth

    J.A.Z. Bayreuth

    Die Zielgruppe des J.A.Z. Bayreuth, dem Verein Jung und Alt zusammen, besteht zu 60% aus Menschen, die keine digitalen Hilfsmittel einsetzen. Und der größte USP des Vereins ist, dass man jedes der über 500 Mitglieder noch persönlich kennt.

    Die Vermittlung von Helfern wird über die Zentrale koordiniert.

    Aber wie wäre denn ein Zugriff von “überall”, mit dezentral gepflegten Helferprofilen und Urlaubsplänen, die Bestätigung einer erbrachten Leistung per Mouse-Click und die Suche nach passenden Helfern mit Karte und Entfernungsangaben …

    Das wird eine spannende Zusammenarbeit auf der Suche nach vermeidbaren Zeitfressern auf dem Pfad sinnvoller Hilfsmittel für nicht technikaffine Kunden.

    19.08.2019 Markt Thalmässing

    Markt Thalmässing

    Wie finden sich neue Bewohner einer Gemeinde zurecht? Welche Vereine gibt es, welche Veranstaltungen, wie orientiere ich mich?

    Eine sehr spannende Überlegung: Es geht um den Zuzug. Die einen suchen einfach nur ihre Ruhe, jenseits des stressigen Jobs und kaufen sich ein Haus auf dem Land. Die anderen wollen sich in ihrer neuen Heimat engagieren, dazu gehören und die Gemeinschaft unterstützen. Doch wo fange ich an? Klar, bei der Freiwilligen Feuerwehr. Oder lieber in der Schule oder doch der Nachbarschaftshilfe? Welche Angebote gibt es?

  • Vernetzungstreffen Marktplatz der Generationen

    Nürnberg, 25. Juli 2019 Das Institut Landimpuls hat zum Vernetzungstreffen im Zuge des Marktplatzes der Generationen eingeladen. Bürgermeister|innen und Seniorenbeauftragte der bereits durch die Mitarbeiter|innen des Instituts betreuten Gemeinden aber auch von den Bewerbern der “nächsten Runde” ab 2020 trafen sich, um sich über die aktuellen Themen rund um die Daseinsvorsorge auszutauschen und zu informieren.

    Eine sehr gute Organisation, eine mitreißende Moderation durch meinen Freund Leo Baumfeld und eine Atmosphäre wie bei einem Treffen unter Freunden.

    Ich habe bereits beim letzten Vernetzungstreffen im November 2018 als Impulsgeber teilgenommen. In zwei Runden zu je einer Stunde können die Teilnehmer|innen an Impulsvorträgen, jeweils zu den fünf Handlungsfeldern des Marktplatzes der Generationen teilnehmen.

    Es war ein großer Unterschied zu bemerken. Während noch im November eher ein allgemeines Interesse an dem Thema Digitalisierung herrschte, gab es diesmal sehr konkrete Fragen zu konkreten Themen.

    Was alles erfolgreichen Projekten gemein ist, sind motivierte Menschen, die etwas ändern wollen. Technik kann nur unterstützen und entlasten.

  • Gemeinden Tour, 2019

    11 Gemeinden in 14 Tagen.

    Wir haben uns an den Marktplatz der Generationen gewandt. Das Interesse der dort betreuten Gemeinden ist sagenhaft! 11 von 41 Gemeinden wollen uns treffen und mehr über Pengueen erfahren.

    Sascha Landowski

    04.07.2019 J.A.Z. Bayreuth

    J.A.Z. Bayreuth

    Was für ein toller Kontakt. Erfahrene Profis im Organisieren sozialer Kontakte, Technik affin und – und das ist das Beste! – skeptisch :-).

    Im August haben wir einen ersten Workshop und werden unsere Erfahrungen zusammenlegen. Auch ein Pilotprojekt scheint möglich.

    “Einfach ausprobieren!” das finde ich den richtigen Weg.

    So. Das wars. Morgen geht’s erstmal nach Haus.

    Aber nur vorübergehend. An diese Tour schließen sich 6 Workshops im Laufe des Augusts an. Ich bin sehr zufrieden. Das Feedback war besser als gedacht. Die Bürgermeister und Geschäftsführer sind aufgeschlossen und interessiert.

    So stelle ich mir einen Markteintritt vor!

    03.07.2019 Triefenstein

    Triefenstein

    Ein geplanter Infoabend, um mit den BürgerInnen über die Chancen und Möglichkeiten einer Nachbarschaftshilfe zu sprechen.

    Super. Das halte ich für den richtigen Weg! Nahversorgung, Fachkräftemangel, Daseinsvorsorge, … ihr kennt das alles.

    Neue Hardware für die Einführung einer Ratsinformationssystem-Software … Mist, ein paar Wochen zu spät.

    Oder doch nicht. Ich möchte Pengueen parallel zur Branchensoftware platzieren. Diese hat natürlich ihre Existenzberechtigung! Die liegt aber außerhalb der Kommunikation ;-).

    02.07.2019 Bischofsgrün

    Bischofsgrün

    Ein spannender Kontakt zur J.A.Z. Bayreuth

    Jung und Alt zusammen bedeutet gegenseitige Unterstützung und ein generationsübergreifendes Miteinander für eine gesteigerte Lebensqualität. Uns liegt besonders am Herzen, den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und die Wertschätzung zwischen den Generationen zu fördern. Hand in Hand möchten unsere Mitglieder sich gegenseitig ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. (www.jaz-bayreuth.de)

    Morgen treffen wir uns.

    01.07.2019 Waldbrunn

    Waldbrunn

    Seit heute weiß ich, dass es nicht nur ILE (Integrierte Ländliche Entwicklung) gibt, sondern auch ALE (Gemeinde Allianz).

    28.06.2019 Dachsbach / Marktplatz der Generationen

    Dachsbach

    Auch in Dachsbach wird Zusammenhalt und Nachbarschaft groß geschrieben. Die Planung für den Bau einer ambulanten Pflegeeinrichtung sowie einer Tagespflege ist längst abgeschlossen.

    Ein angenehmes Treffen mit unserem Kooperationspartner Marktplatz der Generationen in Regenstauf.

    Eine erste Auswertung der bisherigen Treffen mit den Bürgermeistern und Geschäftsleitern und die Überlegung, welche Antworten wir auf die aktuellen Bedarfe in den Gemeinden durch den Einsatz digitaler Hilfsmittel haben.

    Marktplatz der Generationen

    Es gilt, Werte zu erhalten. Wir müssen die Technik aus der Welt zurück in unsere Regionen holen. Keine Datenkraken, kein ungewollter Export unserer Daten.

    Dafür braucht es keinen Digitalisierungs-Fachmann. Eine Einschätzung über den Einsatz von Technik im Zwischenmenschlichen und der Bewertung möglicher Folgen kann jeder vornehmen, der genau hinschaut.

    27.06.2019 Pemfling / Thanstein

    Pemfling

    Die Fahrt durch den Bayrischen Wald … wunderschön. Ein Traum für Motorradfahrer. Die Anreise nach Pemfling war aufgrund einer schlecht ausgeschilderten Umleitung etwas anstrengend – interessant zu erleben, wie Navis an ihre Grenzen stoßen, wenn eine solche Vollsperrung nicht bekannt ist.

    Pemfling hat eine wundervoll ausgestattete Kirche. Man spricht hier liebevoll von der zweiten Wieskirche. Die Nachbarschaftshilfe existiert seit sechs Monaten und funktioniert bereits jetzt sehr gut. Leider musste der kleine Lebensmittelladen vor einiger Zeit schließen.

    Thanstein / Neunburg vorm Wald

    Thanstein

    WOW. Vernetzung ist hier bereits Alltag.

    Für den Neubau der Tagespflegeeinrichtung, in der Verwaltungsgemeinschaft, für das soziale Netzwerk und in einer ILE “Schwarzach–Regen”.

    Und im Raum steht die Idee, diese Städter “zurück aufs Land” zu holen. Leben, wo andere Urlaub machen.

    26.06.2019 Uffing am Staffelsee

    Uffing am Staffelsee

    Ein wirklich heißer Tag in Uffing am Staffelsee.

    Da der Organisator keine Ahnung von den Entfernungen in Bayern hat … mussten wir bereits um 6h in Nürnberg losfahren. Ein vergleichsweise schwacher Trost, dass es noch nicht so warm war.

    Erfolgreiche Gegenmaßnahmen unsererseits waren ein Eis am See mit wunderschöner Kulisse und eine verdiente Pause im angrenzenden Freibad.

    Wirklich interessante Gespräche mit engagierten Gemeindeverantwortlichen, die sich der Herausforderungen im Zuge des Demographischen Wandels voll bewusst sind.

    25.06.2019 Markt Vestenbergsgreuth

    Markt Vestenbergsgreuth

    Heute waren wir in Vestenbergsgreuth .

    In den Jahren 1972 bis 1978 wurden im Zuge der Gebietsreform fünf Nachbargemeinden eingemeindet. Der Zusammenhalt unter den Einwohnern ist gut, es besteht eine gut funktionierende Nachbarschaftshilfe. Es gibt keinen akuten Bedarf, das Organisieren zu unterstützen.

    Der Markt arbeitet gerade an dem Projekt “Haus der Begegnung”, welches 2020 den Betrieb aufnehmen soll.

    24.06.2019 Fahrt von Stendal nach Nürnberg

    Drei Tage Stendal: Treffen mit Vertretern des Freiwilligen-Agentur Altmark e. V., Stendaler Migrantenverein e. V., und des Bürgerinitiative Stendal e. V. (BIS).

    Es geht um Vernetzung, um Austausch. Um die Fragen “Warum?” und “Wie?”. Es gibt viele Ideen, viel Engagement und den Wunsch, zu helfen.

  • Nahversorgung (Einkaufen für die Nachbarin/den Nachbarn)

    Er verschwindet, der Tante Emma Laden.

    Sagt mehr als 1.000 Worte

    Große Märkte oder gar Ketten haben den großen Vorteil, dass sie große Mengen einkaufen können und somit Rabatte durch Staffelpreise erhalten, die sie an ihre Kunden|innen (zumindest im Teil) weitergeben können.

    Wir können also am Samstag zu einem Discounter in unserer Nähe fahren, der so groß wie 3 Fußballfelder ist, und unseren Wocheneinkauf absolvieren.

    Proviant für den Lebensmitteleinkauf

    Gehminuten für einen gesundenen Erwachsene zu einem Lebensmittelgeschaft in Deutschland

    Die Karte (links) zeigt die Gehminuten für einen gesunden Erwachsenen zu einem Lebensmittel-Geschäft.

    Ältere Menschen oder Menschen ohne eigenes Auto haben es schwer – naja, eigentlich haben sie keine Chance. Teilweise ist es schlicht unmöglich, selber Lebensmittel einzukaufen.

    Organisieren mit Pengueen

    Ältere oder pflegebedürftige Menschen oder Menschen ohne Auto können ihre Bedarfe angeben – vielleicht unterstützt durch die Enkelin/den Enkel, die Nachbarin/den Nachbarn oder die ehrenamtlich Tätige/den ehrenamtlich Tätigen (Bufti).

    Hilfsbereite Nachbarn können angeben, wann und wo sie einkaufen fahren und “Einkaufslisten übernehmen”.