• Gemeinden Tour, 2019

    11 Gemeinden in 14 Tagen.

    Wir haben uns an den Marktplatz der Generationen gewandt. Das Interesse der dort betreuten Gemeinden ist sagenhaft! 11 von 41 Gemeinden wollen uns treffen und mehr über Pengueen erfahren.

    Sascha Landowski

    04.07.2019 J.A.Z. Bayreuth

    J.A.Z. Bayreuth

    Was für ein toller Kontakt. Erfahrene Profis im Organisieren sozialer Kontakte, Technik affin und – und das ist das Beste! – skeptisch :-).

    Im August haben wir einen ersten Workshop und werden unsere Erfahrungen zusammenlegen. Auch ein Pilotprojekt scheint möglich.

    “Einfach ausprobieren!” das finde ich den richtigen Weg.

    So. Das wars. Morgen geht’s erstmal nach Haus.

    Aber nur vorübergehend. An diese Tour schließen sich 6 Workshops im Laufe des Augusts an. Ich bin sehr zufrieden. Das Feedback war besser als gedacht. Die Bürgermeister und Geschäftsführer sind aufgeschlossen und interessiert.

    So stelle ich mir einen Markteintritt vor!

    03.07.2019 Triefenstein

    Triefenstein

    Ein geplanter Infoabend, um mit den BürgerInnen über die Chancen und Möglichkeiten einer Nachbarschaftshilfe zu sprechen.

    Super. Das halte ich für den richtigen Weg! Nahversorgung, Fachkräftemangel, Daseinsvorsorge, … ihr kennt das alles.

    Neue Hardware für die Einführung einer Ratsinformationssystem-Software … Mist, ein paar Wochen zu spät.

    Oder doch nicht. Ich möchte Pengueen parallel zur Branchensoftware platzieren. Diese hat natürlich ihre Existenzberechtigung! Die liegt aber außerhalb der Kommunikation ;-).

    02.07.2019 Bischofsgrün

    Bischofsgrün

    Ein spannender Kontakt zur J.A.Z. Bayreuth

    Jung und Alt zusammen bedeutet gegenseitige Unterstützung und ein generationsübergreifendes Miteinander für eine gesteigerte Lebensqualität. Uns liegt besonders am Herzen, den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und die Wertschätzung zwischen den Generationen zu fördern. Hand in Hand möchten unsere Mitglieder sich gegenseitig ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen. (www.jaz-bayreuth.de)

    Morgen treffen wir uns.

    01.07.2019 Waldbrunn

    Waldbrunn

    Seit heute weiß ich, dass es nicht nur ILE (Integrierte Ländliche Entwicklung) gibt, sondern auch ALE (Gemeinde Allianz).

    28.06.2019 Dachsbach / Marktplatz der Generationen

    Dachsbach

    Auch in Dachsbach wird Zusammenhalt und Nachbarschaft groß geschrieben. Die Planung für den Bau einer ambulanten Pflegeeinrichtung sowie einer Tagespflege ist längst abgeschlossen.

    Ein angenehmes Treffen mit unserem Kooperationspartner Marktplatz der Generationen in Regenstauf.

    Eine erste Auswertung der bisherigen Treffen mit den Bürgermeistern und Geschäftsleitern und die Überlegung, welche Antworten wir auf die aktuellen Bedarfe in den Gemeinden durch den Einsatz digitaler Hilfsmittel haben.

    Marktplatz der Generationen

    Es gilt, Werte zu erhalten. Wir müssen die Technik aus der Welt zurück in unsere Regionen holen. Keine Datenkraken, kein ungewollter Export unserer Daten.

    Dafür braucht es keinen Digitalisierungs-Fachmann. Eine Einschätzung über den Einsatz von Technik im Zwischenmenschlichen und der Bewertung möglicher Folgen kann jeder vornehmen, der genau hinschaut.

    27.06.2019 Pemfling / Thanstein

    Pemfling

    Die Fahrt durch den Bayrischen Wald … wunderschön. Ein Traum für Motorradfahrer. Die Anreise nach Pemfling war aufgrund einer schlecht ausgeschilderten Umleitung etwas anstrengend – interessant zu erleben, wie Navis an ihre Grenzen stoßen, wenn eine solche Vollsperrung nicht bekannt ist.

    Pemfling hat eine wundervoll ausgestattete Kirche. Man spricht hier liebevoll von der zweiten Wieskirche. Die Nachbarschaftshilfe existiert seit sechs Monaten und funktioniert bereits jetzt sehr gut. Leider musste der kleine Lebensmittelladen vor einiger Zeit schließen.

    Thanstein / Neunburg vorm Wald

    Thanstein

    WOW. Vernetzung ist hier bereits Alltag.

    Für den Neubau der Tagespflegeeinrichtung, in der Verwaltungsgemeinschaft, für das soziale Netzwerk und in einer ILE “Schwarzach–Regen”.

    Und im Raum steht die Idee, diese Städter “zurück aufs Land” zu holen. Leben, wo andere Urlaub machen.

    26.06.2019 Uffing am Staffelsee

    Uffing am Staffelsee

    Ein wirklich heißer Tag in Uffing am Staffelsee.

    Da der Organisator keine Ahnung von den Entfernungen in Bayern hat … mussten wir bereits um 6h in Nürnberg losfahren. Ein vergleichsweise schwacher Trost, dass es noch nicht so warm war.

    Erfolgreiche Gegenmaßnahmen unsererseits waren ein Eis am See mit wunderschöner Kulisse und eine verdiente Pause im angrenzenden Freibad.

    Wirklich interessante Gespräche mit engagierten Gemeindeverantwortlichen, die sich der Herausforderungen im Zuge des Demographischen Wandels voll bewusst sind.

    25.06.2019 Markt Vestenbergsgreuth

    Markt Vestenbergsgreuth

    Heute waren wir in Vestenbergsgreuth .

    In den Jahren 1972 bis 1978 wurden im Zuge der Gebietsreform fünf Nachbargemeinden eingemeindet. Der Zusammenhalt unter den Einwohnern ist gut, es besteht eine gut funktionierende Nachbarschaftshilfe. Es gibt keinen akuten Bedarf, das Organisieren zu unterstützen.

    Der Markt arbeitet gerade an dem Projekt “Haus der Begegnung”, welches 2020 den Betrieb aufnehmen soll.

    24.06.2019 Fahrt von Stendal nach Nürnberg

    Drei Tage Stendal: Treffen mit Vertretern des Freiwilligen-Agentur Altmark e. V., Stendaler Migrantenverein e. V., und des Bürgerinitiative Stendal e. V. (BIS).

    Es geht um Vernetzung, um Austausch. Um die Fragen “Warum?” und “Wie?”. Es gibt viele Ideen, viel Engagement und den Wunsch, zu helfen.

  • Nahversorgung (Einkaufen für den Nachbarn)

    Er verschwindet, der Tante Emma Laden.

    Sagt mehr als 1.000 Worte

    Große Märkte oder gar Ketten haben den großen Vorteil, dass sie große Mengen einkaufen können und somit Rabatte durch Staffelpreise erhalten, die sie an ihre Kunden (zumindest im Teil) weitergeben.

    Wir können also am Samstag zu einem Discounter in unserer Nähe fahren, so groß wie 3 Fußballfelder und unseren Wocheneinkauf absolvieren.

    Proviant für den Lebensmitteleinkauf

    Gehminuten für einen gesundenen Erwachsene zu einem Lebensmittelgeschaft in Deutschland

    Die Karte (links) zeigt die Gehminuten für einen gesunden Erwachsenen zu einem Lebensmittel-Geschäft.

    Ältere Menschen oder Menschen ohne eigenes Auto haben es schwer – naja, eigentlich haben sie keine Chance. Teilweise ist es schlicht unmöglich, selber Lebensmittel einzukaufen.

    Organiseren mit Pengueen

    Ältere oder pflegebedürftige Menschen oder Menschen ohne Auto können ihre Bedarfe angeben – vielleicht unterstützt durch den Enkel, den Nachbarn oder den ehrenamtlich Tätigen (Bufti).

    Hilfsbereite Nachbarn können angeben, wann und wo sie einkaufen fahren und “Einkaufslisten übernehmen”.

  • Pengueen für Gemeinden

    Pengueen gibt die passenden digitalen Handwerkszeuge an die Hand, um Gemeinschaften in Städten und Kommunen bestens zu organisieren. Mit Pengueen können sich Menschen nicht nur untereinander vernetzen, sondern auch mit Institutionen wie Vereine, Schulen und Unternehmen vor Ort – und diese mit ihnen. Verantwortungen können geteilt und übernommen werden, um Aufgaben gemeinsam zu organisieren. Das schafft mehr Teilhabe und Engagement aller Beteiligten für ein gemeinschaftlicheres Zusammenleben.  

    Mehr Engagement in der Gemeinde

    Teilhabe ist für Bürgerinnen und Bürger bisher oft umständlich: Welche Möglichkeiten habe ich? An wen muss ich mich wenden? Welche Termine gibt es? 

    Pengueen macht es einfach, die Menschen in einer Gemeinde nicht nur zu informieren, sondern auch aktiv einzubinden. 

    Pengueen bietet:

    • Veröffentlichung von Ergebnissen und Entscheidungen 
    • Neue Informationswege direkt zum Bürger
    • Gezielte Ansprache (fachkundiger) Bürgerinnen und Bürger für Ausschüsse und Gremien
    • Einbindung von Funktionsträgern wie z.B. Ombudsmännern
    • Verbesserung der Daseinsvorsorge/Grundversorgung 

    Mehr Resonanz

    Die Bürger haben Anliegen und Bedürfnissen. Mit Pengueen können sie Vorschläge zur Verbesserung des Lebens in ihrer Kommune machen. Sei es bei der Verkehrsinfrastruktur (Schlaglöcher, Kreuzungen, Radwege) oder grundsätzlich zur Weiterentwicklung eines Dorfes, einer Gemeinde, eines Marktes, einer Stadt.

    • Niedrigschwellige Möglichkeiten für Bürger, sich zu äußern
    • Menschen zu Interessengruppen zueinander führen
    • Möglichkeiten, Stimmungsbilder zu erheben
    • Mehr Teilhabe

    Vereine, Betriebe, weitere Institutionen

    Nicht nur die Verwaltung profitiert von einer gemeinsamen Plattform wie Pengueen. Auch alle anderen Institutionen erhalten die Möglichkeit, sich direkt mit den Menschen zu verbinden: 

    • Schulen
    • Pflegeeinrichtungen
    • Vereine
    • Bürgerinitiativen
    • Freizeitprojekte (Ferienpass für Schulkinder)
    • Unternehmen (Tag der offenen Tür, Ausbildungsinitiativen …)
    • öffentliche Träger, wie z.B. Wohnungsgesellschaften

    Mehr Gemeinschaft

    Viele Menschen wünschen sich mehr Gemeinschaft in ihren Dörfern und Städten. Die klassischen Strukturen stoßen hier rasch an ihre Grenzen – schnell wachsende Kleinstädte, Zuzug neuer Bürger, Wegzug von Familienmitgliedern aus beruflichen Gründen u.v.m.

    Eine gemeinsame Plattform wie Pengueen kann neue Möglichkeiten schaffen: 

    • Nachbarschaftshilfe
    • Sozialkontakte (Postbote, Pfarrer, Arzt, …)
    • Fahrgemeinschaften
    • Interessengruppen
    • Direkter Austausch zwischen den Menschen (zu kommunalen Themen)

    Auch Kommunen untereinander können sich mit Pengueen vernetzen und so in einen übergreifenden Austausch treten. Eine Gemeinde in Niedersachsen zum Beispiel die Erfahrungen einer anderen Gemeinde in Nordrhein-Westfalen oder Thüringen nutzen – und umgekehrt. Selbst städtische Vereine, Projekte und Interessengruppen lassen sich über Stadtgrenzen hinweg zusammenbringen, um gemeinsam mehr Engagement zu erzeugen.  

    Mehr Infos zu Pengueen in Gemeinden? Fragen Sie uns!

    Sie vertreten eine Kommune und haben Fragen oder Anregungen? wir freuen uns über Ihre Nachricht und melden uns umgehend bei Ihnen zurück.

  • Marktplatz der Generationen: Pengueen wird kommunal

    In diesem Jahr ist der Marktplatz der Generationen um elf neue Kommunen auf insgesamt 42 angewachsen. Der Marktplatz der Generationen ist ein Zusammenschluss von bayrischen Kommunen und Gemeinden, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Lebensqualität ihrer älteren Mitbürger im ländlichen Raum zu sichern und zu verbessern. Die Themen sind dabei vielfältig. Es geht um die Bedeutung von Dorfläden für das Zusammenleben, pflegende Angehörige, Quartierentwicklung und vieles mehr.

    Regelmäßig finden Vernetzungstreffen statt, bei denen die Bürgermeister und kommunale Vertreter Erfahrungen austauschen, über Fortschritte berichten und Projekte vorstellen. Am 22. Oktober fand dies in Nürnberg statt.

    Digitalisierung Top-Thema im ländlichen Raum

    Pengueen-Gründer Sascha war eingeladen und zeigte in einem eigenen Impulsvortrag die Chancen auf, die sich durch die Digitalisierung auch für ältere Menschen, ihren Angehörigen und Gemeinden ergeben. Wichtige Erkenntnis: Entgegen möglicher Vorurteile ist Digitalisierung Top-Thema wenn es um ältere Menschen in ihrem Umfeld geht. „Ich war überrascht, wie aufgeschlossen die Teilnehmer waren“, berichtet Sascha. Die 20 Gemeindevertreter brachten während des fast eineinhalbstündigen Vortrags gleich eigene Ideen und Vorstellungen ein. „Es ging mal nicht um Datenschutz und andere Vorbehalte, sondern darum, was man machen kann.“

    Das zeigt das große Interesse an digitalen Lösungen für ein besseres Miteinander auf kommunaler Ebene und über die Generationen hinweg. Beim Marktplatz der Generationen konnten bereits konkrete Kontakte zu einzelnen Gemeinden geknüpft werden und wir sind bereits dabei, die ersten Kommune-Kategorien aufzubauen. Zunächst wird es darum gehen, die Verwaltung in Pengueen abzubilden, um eine höhere Teilhabe der Bürger zu ermöglichen. Aber danach sollen schon die Weichen für die Integration von Kitas, Schulen und weiteren Institutionen gestellt werden. Wir sind sehr gespannt darauf, wie sich die Zusammenarbeit entwickeln wird und hoffen, dass wir Anfang 2019 erste Ergebnisse haben, auf die wir weiter aufbauen können.