• Mit einer guten Nachbarschaftsvernetzung auch virale Zeiten gut überstehen

    Wie helfen wir uns bei einer weiteren Ausbreitung?

    Aktuell häufen sich die Meldungen in jeder Tagespresse und Nachrichtensendung. Der Coronavirus verunsichert die Menschen, erste Hamsterkäufe sind zu beobachten.

    Und obwohl Deutschland als das Land mit der besten Gesundheitsversorgung gilt, fragt man sich:

    • Bin ich ausreichend mit Nahrungsmitteln versorgt, wenn alle Läden schließen?
    • Wer bringt mir Medikamente, wenn ich Zuhause bleiben muss?
    • Wer versorgt meine Angehörigen, wenn Menschen unter Quarantäne stehen?

    In ländlichen Regionen mit einer guten Vernetzung sind es häufig die Nachbarn, die Menschen unterstützen können, die wegen einer Erkrankung das Haus nicht verlassen können. Was aber passiert in einem Epidemie Fall, wie er bereits vom Gesundheitsminister Jens Spahn ausgerufen wurde? Wenn viele Menschen betroffen sind und die Versorgung nicht mehr so einfach funktioniert?

    Hier – und nicht nun im Ernstfall – setzten unsere Nachbarschaftshilfe und das Auffang-Netzwerk an.

    Auffang-Netzwerk

    Mit dem Auffang-Netzwerk treffe ich in erster Linie Vorsorge für den Fall, dass ich oder eine betreute Person nicht mehr handlungsfähig sind. Paten haben Zugriff auf wichtige Informationen und können sich um alle notwendigen Dinge kümmern.

    Die Grundversorgung in der Pengueen Lebenswelt

    Zu diesem Thema haben wir erst kürzlich einen ausführlichen Artikel veröffentlicht.

    Nachbarschaftshilfe

    Die Pengueen Nachbarschaftshilfe unterstützt alle Helfer in Gemeinden und Städten bei der professionellen Organisation der Unterstützer. Helfer können sich koordinieren, die Organisatoren werden entlastet und dem Hilfesuchenden ist schnell geholfen.

    In Deutschland gibt es bereits erste Beispiele für den erfolgreichen Einsatz, die z.B. in der Gemeinde Ering und zukünftig in der Gemeinde Uffing.

    Helfen Sie Helfen!

    Auch wenn die Situation in diesem Jahr durch den Coronavirus besonders erscheint: in jedem Jahr sterben allein in Deutschland durch den “normalen” Grippevirus viele tausenden Menschen. Mit einer besseren Vorsorge und guten Vernetzung der Helfer könnten dies womöglich weitaus weniger Betroffene sein.

    Kontakt

    Sollten Sie also in Ihrer Gemeinde, Ihrer Organisation oder ganz persönlich Unterstützung benötigen, sprechen Sie uns an!

  • Der Pengueen fährt Bürgerbus

    Ein Bürgerbus ist gerade auf dem Land eine willkommene Ergänzung zum ÖPNV. Mit Pengueen lässt sich ein Bürgerbus-Projekt einfacher und schneller auf die Beine stellen und danach auch effizient koordinieren.

    Der öffentliche Personennahverkehr trifft nicht immer die Erwartungen der Bürger in Kleinstädten, Kommunen und Dörfern. Wie soll das auch funktionieren? Eine geringe Taktung von Buslinien passt nicht zu den individuellen Planungen der Menschen, bei einer höheren Taktung steigen pro Fahrt zu wenige Gäste ein, als das sich das rechnen könnte. Und viele Gemeinden haben nicht die finanziellen Mittel, um den ÖPNV entsprechend zu subventionieren, oder es gibt andere Prioritäten. 

    Eine Lösung kann ein Bürgerbus sein. Die eher kleinen Personen-Busse sind viel besser in der Lage, auf die Wünsche der Bürger zu reagieren, können mitunter von Ehrenamtlichen gefahren werden und basieren auf dem Engagement der Bürger. 

     Bürger ins Bus-Projekt einbinden

    Alles eine Frage der Koordination: Bürgerbusse setzen sich immer mehr durch. (Foto: Bürgerbus-Stefan, Wikipedia, CC-Lizenz)

    So ein gemeinsames Bürgerprojekt stellt die Entscheidungsträger einer Gemeinde vor die Herausforderung, zunächst das Engagement der Bürger zu aktivieren und aufrecht zu halten. Gut, wenn man es den Bürgern so einfach wie möglich machen kann. Statt sich regelmäßig zu treffen, lassen sich Meinungen und Wünsche mit Pengueen auch online zusammentragen. Wo soll der Bus halten? Wie oft soll er fahren? Kann er auch spontan geordert werden? Wer kann Fahrten übernehmen? Welche Strecken und Ziele sind am relevantesten? All das kann auf Pengueen in einem eigenen Online-Bereich diskutiert werden. Die Bürger können sich natürlich trotzdem zu Treffen versammeln, um miteinander zu sprechen. Dafür gibt es in Pengueen hilfreiche Funktionen wie Einladungsmanagement, Agenda-Funktionen für Meetings, Protokollablage und die Möglichkeit zur Nachbesprechung. So sind immer alle Beteiligten auf dem neuesten Stand und haben die Möglichkeit, sich jederzeit ohne viel Aufwand einzubringen. 

    Hintergrund Bürgerbusse

    Angefangen mit den Bürgerbussen hat es in Nordrhein-Westfalen. Hier starteten die ersten Bürgerbusse 1985 auf Initiative des Ministeriums für Landes und Stadtentwicklung. Das Land bezuschusste Vereine, die Bürgerbus-Projekte ins Leben riefen, damit Fahrzeuge angeschafft und der Betrieb aufrecht gehalten werden konnte. Mittlerweile sind in ganz Deutschland um die 300 Bürgerbusse unterwegs. Die Tendenz ist steigend, da in ländlichen Räumen der klassische ÖPNV nicht mehr die Bedürfnisse der Bürger decken kann. 

    Pengueen Projekt-Features

    • Zeitsparende Online-Diskussion, strukturiert und im geschlossenen Bereich 
    • Upload von Dokumenten zur gemeinsamen Nutzung
    • Einladungsmanagement zu Meetings und Versammlungen

    Busfahrpläne und spontane Fahrten

    Ist der Bürgerbus erstmal ins Leben gerufen, hilft Pengueen auch bei der Organisation des Projekts. Bürger können über Pengueen Feedback geben und Vorschläge zur Verbesserung machen. Bürger können über Pengueen jederzeit den aktuellen Busfahrplan einsehen und sich für eine Fahrt anmelden. So wird dann zum Beispiel eine Überbelegung vermieden.

    Auch den Koordinatoren des Bürgerbus-Projekts macht Pengueen das Leben leichter: Beispielsweise indem Dienstpläne auf Pengueen erstellt und Fahrpläne ausgearbeitet werden können. Die Fahrer und Fahrerinnen können sich über Pengueen krankmelden, die Koordinatoren dann Ersatzfahrer anfragen.

    Die Gemeinde Königstein in der Oberpfalz gehört zu den ersten Gemeinden, die mit Pengueen ihren Bürgerbus organisieren. Dienstags und donnerstags fährt der Bürgerbus jetzt ins benachbarte Hirschbach und Kürmreuth. Welcher Fahrer welche Tour übernimmt, wird in Pengueen organisiert, und die Fahrer erfahren mit Pengueen auch, wo welcher Gast aufgesammelt werden soll.

    Pengueen-Features für den Betrieb des Bürgerbusses

    • Busfahrpläne in Pengueen online einsehbar
    • Anbindung an die Gemeinde-Webseite zur Ausspielung der Fahrpläne
    • Bürger können auch direkt Fahrten anfragen
    • Anfragen werden zentral gesammelt und ggf. koordiniert
    • Urlaubsplanung für die Fahrer und Fahrerinnen
    • Dienstplanung und Koordinierung von Krankmeldungen

    Vereine und Institutionen einbinden 

    Interessant ist so ein Bürgerbus auch für Vereine und Institutionen wie Schulen, Kitas und Seniorenheime. So kann ein Verein sich in das Bus-Projekt einbringen, damit Fahrten zu und von Trainings der Mitglieder besser funktionieren. Müssen Schüler oder Schülerinnen insbesondere im ländlichen Raum über viele Kilometer zur Schule befördert werden, kann das mit dem Bürgerbus gut organisiert werden. Die digitale Vernetzung über Pengueen ermöglicht es Eltern oder Schülern, Fahrten spontan und unkompliziert abzusagen, beispielsweise wenn ein Kind erkrankt ist und zuhause bleiben muss. Auch die Schule oder Kita kann Fahrten absagen – beispielsweise, wenn der Unterricht ausfällt oder später beginnt. 

    Weitere Informationen entdecken Sie hier:

    Kontakt

    Sie möchten auch einen Bürgerbus ins Leben rufen oder suchen eine digitale Plattform, um Projekte in Ihrer Gemeinde besser zu koordinieren? Dann schreiben Sie uns!

  • Nachbarschaftshilfe in Ering wird jetzt digitaler

    Die Bürger in Ering unterstützen sich seit jeher untereinander. Jetzt soll in dem knapp 1.800-Einwohner-Städchen im Südosten Bayerns Pengueen die Nachbarschaftshilfe für alle digitaler und vor allem praktischer machen.

    In Ering am Inn hat Nachbarschaft Tradition. Jetzt wird digital nachgerüstet.

    In Gemeinden wie Ering ist es selbstverständlich, sich gegenseitig zu unterstützen. Schließlich kennt man sich gut und oft schon seit Jahrzehnten. Nun sollte eine moderne Nachbarschaftshilfe aufgebaut und das Engagement der Bürger besser strukturiert werden. Dazu war eine Lösung gefragt, die die Zusammenarbeit aller digital und organisiert. Elisabeth Reichenbacher, die von der Gemeinde damit beauftragt war, die neue Nachbarschaftshilfe federführend aufzubauen hatte sich verschiedene Möglichkeiten angeschaut: “Aber die meisten Angebote haben ihre Grenzen, vom Datenschutz mal ganz abgesehen“, berichtet sie.

    Erster Info-Abend mit den Helfern

    Da Ering am Inn wie 41 weitere Gemeinden Bayerns zum Netzwerk Marktplatz der Generationen (MdG) gehört, war der Kontakt zwischen Pengueen und Ering schnell über Gero Wischollek, der den MdG berät, geknüpft. Schon kurz nachdem Reichenbacher zur Nachbarschaftskoodinatorin der Gemeinde ernannt wurde, lud Reichenbacher die ehrenamtlichen Helfer zur Informationsveranstaltung am 13. November, auf der Pengueen-Gründer Sascha Landowski Gelegenheit hatte, Pengueen zu präsentieren.

    Damit war der Grundstein für das Pengueen-Nachbarschaftsprojekt in Ering gelegt und ein Werkzeug, um die Nachbarschaftshilfe nun auch online zu organisieren, gefunden.

    Step by Step

    Im ersten Schritt sind die ehrenamtlichen Helfer dazu aufgerufen, sich bei Pengueen zu registrieren. Dabei war es wichtig, dass sie dabei angeben, was für eine Art von Hilfe sie anbieten und in welchen Zeiträumen. Auch, wo sie Wohnen, wie sie auch offline zu erreichen sind und ob ein Führerschein und ein PKW vorhanden ist, sind sinnvolle Informationen, mit denen Elisabeth Reichenbacher die Nachbarschaftshilfe optimal koordinieren kann. Nach und nach wächst die Anzahl der ehrenamtlichen Helfer an.

    Momentan ist es noch so, dass Nachbarn, die Hilfe in Anspruch nehmen wollen, sich telefonisch bei der Koordinatoren melden“, berichtet Sascha Landowski. “Sie trägt dann das Gesuch in Pengueen ein, damit die Helfer dann den Fall übernehmen können.” In der Anfangsphase sei das vor allem dem Umstand geschuldet, dass man nicht auf einen Schlag alle BürgerInnen einer Gemeinde dazu bewegen kann, sich bei Pengueen anzumelden. “Wer sich aber kostenlos bei Pengueen registriert hat, kann künftig auch direkt online sein Gesuch einstellen und die Helfer dann darauf zugreifen“, erläutert Landowski.

    Flexible Tools zur Unterstützung

    Pengueen ist in erster Linie ein unkompliziertes und digitales Portal, das Helfer und diejenigen, die nachbarschaftliche Hilfe in Anspruch nehmen wollen, zusammen bringt.

    Die Unterstützer können sich unkompliziert und geführt anmelden und sofort Hilfeangebote unterbreiten. Die

    Zusätzlich können Helfer auch ihre Fahrtkostenabrechnung in Pengueen anlegen. Die Koordinatorin kann dann in einer Listenfunktion die gefahrenen Kilometer der einzelnen Helfer als PDF exportieren, um die Fahrtkostenerstattung zu ermitteln. Darüber hinaus fließt diese Aufstellung der Leistungsnachweise in die Statistik ein und dient als Grundlage gegenüber der Versicherung.

    Nicht Vergessen: eine Haftpflichtversicherung für Nachbarschaftshelfer

    Auch wenn sich die Helfer ehrenamtlich engagieren, ist eine Gemeinde, die eine Nachbarschaftshilfe organisiert, ein Arbeitgeber. Helfer sind über die kommunale Haftpflichtversicherung abgesichert – falls dann doch mal etwas passieren sollte, zum Beispiel während der Anfahrt. Als Grundlage für den Versicherungsschutz dient auch die Fahrtkostenabrechnung, die in Pengueen integriert ist.

    Pengueen Features in Ering

    Pengueen bietet Digitale Hilfsmittel zum Organisieren in Gemeinschaften.

    Gemeinden können Pengueen nicht nur für die Nachbarschaftshilfe einsetzen, sondern auch für die Arbeit des Gemeinderates, die Organisation des Gemeindebusses, Bürgerbeteiligungen, Umfragen, Bürgerinformationen uvm.

    Erstes Fazit aus Ehring

    Es ist spannend, ein digitales Werkzeug nutzen zu können, dass sich genau auf unsere Anforderungen anpassen lässt. Ich habe mit vielen neuen Themen zu tun, wie den Tätigkeitsnachweisen, der Fahrtkostenabrechnung oder Nachweisen gegenüber der Versicherung. Pengueen lernt mit mir zusammen.

    Mehr Aufmerksamkeit für Pengueen

    Damit Pengueen in Ering schnell mehr Mitglieder gewinnt und die digitale Nachbarschaftshilfe richtig Fahrt aufnimmt, legen sich die Helfer rund um Elisabeth Reichenbacher mächtig ins Zeug. So wurde das neue Logo für die Nachbarschaftshilfe von Veronika Zunner-Fadhli unter dem Motto “Mia helf ma zam” entworfen. Es zeigt zwei Häuser, über die eine lachende Sonne scheint. Auf dieser Basis wurde von einem ehrenamtlichen Helfer ein Flyer erstellt, der jetzt im Dezember auf dem Weihnachtsmarkt und zu anderen Anlässen verteilt und ausgelegt wird, damit die Bürger auf das Angebot aufmerksam werden und sich auch neue Helfer engagieren.

    Wir hoffen, dass gerade die Vorweihnachtszeit viel Schwung in die Nachbarschaftshilfe bringt“, sagt Reichenbacher. “Erstens ist die Hilfsbereitschaft jetzt besonders groß und zweitens können bestimmt viele Menschen in den dann doch stressigen Tagen etwas Unterstützung gut gebrauchen.

    Entscheidend für das Gelingen einer Nachbarschaftshilfe ist der Partizipationsansatz eines Tools wie Pengueen. Die Ansprüche und Bedarfe sind von Gemeinschaft zu Gemeinschaft unterschiedlich, sodass eine digitale Plattform in der Lage sein muss, sich in die Anforderungen einer Gemeinschaft hinein zu entwickeln. “Genau das passiert in Ering und in anderen Gemeinden”, berichtet Sascha Landowski. “Wir verfügen natürlich über einen Pool von Standardkategorien, mit denen eine Nachbarschaftshilfe schnell loslegen kann. Aber je nach nachdem, was genau gefragt ist, bauen wir Zug um Zug individuelle Lösungen, die genau dem entsprechen, was gefordert wird.”

    Weitere Informationen entdecken Sie hier:

    Kontakt

    Sie haben Fragen oder wollen vielleicht selber eine Nachbarschaftshilfe aufbauen oder mit digitalen Hilfsmitteln unterstützen? Schreiben Sie uns.

  • Das Dorfleben digital

    Ein Dorf will digital werden. Ja, gut – kein Problem! Da braucht man erstmal eine Website, auf der Neuigkeiten aus der Gemeinde veröffentlicht werden – vom Gemeinderat, von den Vereinen und Clubs, der Feuerwehr und Polizei. Und auch soziale Kommunikation soll stattfinden, also eine Plattform für den gemeinsamen Plausch im Netz, den dörflichen Flurfunk sozusagen. 

    Alles schön und gut. Aber zu oft enden digitale Gemeindeprojekte damit auch schon. Serviceleistungen, die digital organisiert werden könnten – wie zum Beispiel ein Bürgerfahrdienst oder der Bürgerbus – sind dann zwar auf der neuen schicken Webpage des Dorfes vertreten, bleiben aber letztendlich nur analog nutzbare Angebote: Website aufrufen, zur Telefonnummer runterscrollen und telefonisch eine Fahrt im Bürgerbus anmelden. Das mag auch gut funktionieren – aber wir finden, da geht noch mehr! 

    Mehr als nur digitaler Content

    Für uns wird es genau an diesem Punkt erst richtig spannend! Denn Pengueen kann viel mehr als ein Angebot inklusive Kontaktdaten online stellen. Pengueen gibt maßgeschneiderte Hilfsmittel an die Hand, um gemeinsam richtig gut zu organisieren. Für den Bürgerfahrdienstes lassen sich mit Pengueen interaktive Fahrpläne erstellen, in denen Bürger nicht nur die aktuellen Fahrzeiten einsehen, sondern sich auch direkt für eine Fahrt eintragen können. Auch der Austausch untereinander ist direkt dort möglich und nicht irgendwo in einer Chatgruppe. Bürger können dann Vorschläge machen – zum Beispiel anregen, dass künftig auch am Samstag das Schwimmbad angefahren wird. Wenn andere die Idee auch gut finden, kann der Fahrplan dahingehend optimiert werden. Bürger erfahren so direkte Teilhabe an den Projekten, was die Akzeptanz und Qualität der Angebote erfahrungsgemäß erhöht. 

    Digital organisieren

    Und das, was mit einem Fahrplan funktioniert, funktioniert auch mit dem Veranstaltungskalender. Bei Veranstaltungen spielt Pengueen übrigens sein Potenzial erst richtig aus. Denn Veranstaltungen chronologisch online stellen, das kann ja jeder. In Pengueen können sie auch organisiert werden! Denn jede Veranstaltung kann in Pengueen mit einer Kategorie hinterlegt werden, in der Aufgaben und Verantwortungen zu einer Veranstaltung mit anderen geteilt werden können. So kann schon die Planung und Umsetzung einer Veranstaltung in Pengueen digital organisiert stattfinden. 

    Bürger dichter einbinden

    Wir glauben, erst wenn Bürgerinnen und Bürger digitale Hilfsmittel an die Hand gegeben werden, mit denen sie sich wirklich aktiv einbringen können, geht es mit der Digitalisierung in Gemeinden und Dörfern tatsächlich voran und digitale Angebot werden Teil des täglichen Lebens. Dafür müssen die Hilfsmittel möglichst einfach und individuell in der Anwendung und sein, sodass jede Altersklasse und Zielgruppe gut damit klarkommt.

    Dann funktionieren auch regionale Online-Marktplätze, die mehr sind als eine Auflistung der Anbieter, Geschäfte und Dienstleister einer Region. In Pengueen steht dafür eine interaktive Landkarte zur Verfügung, auf der sich Anbieter mit ihrem Portfolio präsentieren können. Auch Privatpersonen bieten hier nachbarschaftliche Hilfe an. Beispielsweise, indem Sie für die ältere Dame nebenan Ihre Einkäufe mitbringt, die sie zuvor geordert hat. 

    Nachbarschaftlichkeit

    Die ältere Dame aus der Nachbarschaft kann als Pengueen-Nutzerin für ihre Einkäufe auch eine eigene Kategorie anlegen, die sie dann denjenigen freigeben kann, die sie unterstützen. Diese haben dann Zugriff auf ihren Einkaufszettel und können bei Bedarf auch aktiv benachrichtigt werden, sollte ein neuer Einkauf anstehen. 

    Einkaufen, dem Nachbarn mal zur Hand gehen, im Urlaub die Blumen gießen … was auch immer: In Pengueen können sich Dorfbewohner oder die Bürger von Gemeinden und Städten ganz individuell vernetzen. Und zwar nicht nur so als digitaler Dorffunk, sondern auch – oder besser gesagt: vor allem – um sich gegenseitig zu unterstützen oder gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Wenn nicht schon im Vorfeld passiert, treten spätestens dann Gemeinderat, Verwaltung und der Bürgermeister auf den Plan und beginnen, die Kommunikation mit ihren Bürgern zu digitalisieren und breiter aufzustellen. 

    Du möchtest mehr darüber erfahren, wie Pengueen Gemeinden und Kommunen bei der Digitalisierung hilft. Das schau mal in diesen Artikel rein: “Pengueen für Gemeinden“.

  • Die neue Nachbarschaftshilfe

    M.F.G. steht für Menschen für Gemeinschaft. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Gesellschaft wieder näher zusammenrücken, uns gegenseitig unterstützen müssen. Deswegen entwickeln wir zusätzlich zu den bisherigen Funktionen die M.F.G. Nachbarschaftshilfe.

    Denn für eine Nachbarschaftshilfe musst du nicht in einem Netzwerk mit drei Milliarden Nutzern sein, von denen 500 deine “Freunde” sind, oder hippe Grillfest-Plattformen. Ganz im Gegenteil: Dafür braucht es Menschen mit Herz und Hilfsbereitschaft. Mit Pengueen und speziell mit der M.F.G. Nachbarschaftshilfe wollen wir genau den Menschen eine Plattform bieten, die sich gegenseitig unterstützen wollen. Beim Umzug, bei der Gassi-Runde … eben bei allem, was sich gemeinsam besser erledigen lässt als allein.

    Das Pengueen Prinzip

    Du hinterlegst bei Pengueen, welche Verantwortungen bei dir anliegen. Für diesen Teil deiner Lebenswelt kannst du “Pengueen-Paten” benennen, die dann bei Bedarf für dich einspringen können.

    Tausche dich mit deinen Freunden, Bekannten und deiner Familie aus und lade Sie als Paten auf Pengueen ein. Natürlich beruht das ganze auf Gegenseitigkeit. Also revanchiere dich, in dem du deinerseits eine Patenschaft übernimmst.

    Sollte von deinen Paten niemand nah genug wohnen, um sich zum Beispiel während eines Urlaubes oder eines Krankenhausaufenthalts um deine Katze oder deine Blumen zu kümmern, suche in der M.F.G. Nachbarschaftshilfe nach passenden Paten. M.F.G. bietet hierzu zusätzliche Funktionen, wie eine Übersichtskarte und DSGVO-konforme Basis-Informationen zu möglichen Paten. .

    Werde aktiv und unterstütze deine Nachbarschaft

    Unser Nachbarschaftshilfe macht gerade ihre ersten Schritte und ist für alle, die sich gegenseitig unterstützen möchten, kostenlos.

    Weiterführende Dokumente

    Pengueen in der Nachbarschaft

    Du hast Fragen oder Anregungen?

    Wir sind interessiert an dem Austausch mit Nachbarn, die sich bereits gegenseitig helfen, und gerne auch mit “klassischen” Nachbarschaftshilfen. Meldet euch bei uns – wir sind gespannt.