Baustellen-Dokumentation mit Pengueen

22. October 2021

Baustellendokumentation mit dem Baukasten von Pengueen

Wer ein Haus bauen lässt, ist stolz auf das, was da entsteht. Aber auch wer ein Haus errichtet, ist stolz: auf das, was da geschaffen wird. Dabei ist es erstmal egal, ob es sich um das Fundament handelt, das später das ganze Gebäude tragen muss. Oder ob es sich um die Wände handelt, die gerade und stabil sein müssen. Holz, Farbe, Beton, Glas, Stahl, Wasser und Strom. Es passiert so viel auf einer Baustelle, dass die Auftraggeber selbst bei ständigen Besuchen kaum jedes Detail kontrollieren und nachvollziehen können.

Die Handwerker auf der anderen Seite möchten gern den Bau vollenden. Sie haben gelernt, zu mauern, zu tischlern, Kabel oder Rohre zu verlegen, zu streichen oder auch als krönenden Abschluss das Dach zu decken. So geht es auch dem Dachdeckermeister Frank Schildhauer aus Potsdam-Drewitz, der nach einer praktikablen Lösung zur beweis-sicheren Dokumentation des Baufortschritts suchte. Mit der hierzu erhältlichen, üblichen Software jedoch wollte er sich nicht beschäftigen. Der Dachdecker bewertet die Angebote für eine Digitalisierung seines Handwerks als:

„Komplizierte Schulungen sind in diesem Bereich nicht mein Ding. Sowas hält doch nur von der eigentlichen Arbeit ab.“

Fundierte Beratung der Handwerkskammer

Deshalb wendet er sich an das Zukunftszentrum seiner Handwerkskammer. Schließlich zahlt er ja auch seine Beiträge. „Dafür bekomme ich das teuerste Magazin, das ich jemals abonniert habe“, schmunzelt Schildhauer über das Magazin der Handwerkskammer, das alle Mitglieder für ihren Pflichtbeitrag bekommen. Das Heft ist für ihn aber durchaus eine wertvolle Quelle für gute Informationen. Schließlich erinnert sich der Dachdeckermeister noch an einen Beitrag in einer früheren Ausgabe. Darin war ein Angebot von Handwerkskammern zur Unterstützung bei der Digitalisierung erwähnt worden.

Er meldet sich daraufhin beim Zukunftszentrum der Handwerkskammer und lässt sich von Kerstin Bravo und Marvin Hänsel ausführlich beraten. Schildhaut fasst die Ausgangslage prägnant zusammen:

„Handwerker sind keine Systemadministratoren. Meine Mitarbeitenden sollen nicht erst ein Diplom in Informatik machen müssen.”

“Wir wollen Dächer decken. Ich möchte, dass meine Mitarbeitenden abends, wenn sie die Baustelle verlassen, einfach mit ihrem Smartphone ein paar Fotos machen. Damit können sie nicht nur den Baufortschritt dokumentieren. Das ist auch ein guter Nachweis, dass wir die bestehenden Anforderungen fachgerecht umgesetzt haben. Und falls am nächsten Tag mal etwas fehlen sollte.“

Vom Sofa den Baufortschritt verfolgen

Eine einfache, robuste und günstige Möglichkeit, die Auftraggeber über den Fortschritt am Bau zu informieren? Dafür konnten ihm Kerstin Bravo und Marvin Hänsel mehrere passende Lösungen empfehlen. Letztlich jedoch entscheidet sich Frank Schildhauer für die flexible Lösung von Pengueen. Darin kann jeder Handwerksbetrieb sehr leicht ein eigenes Profil anlegen sowie Mitarbeitende zur Teilnahme einladen. Kunden bekommen ebenfalls einen Zugriff auf Pengueen, wo sie in ihrem Bereich jederzeit auf den Baufortschritt blicken können. Wer möchte nicht abends auf dem Sofa sehen können, wie es auf der Baustelle am neuen Haus vorangeht?

„Die Lösung von Pengueen ist mit bestehender Technik wirklich einfach zu nutzen. Das hat mich sofort überzeugt“.

„Der Preis war da nur noch das Sahnehäubchen auf einem wirklich attraktiven Angebot.“ Die Lizenz für den Chef und seine vier Mitarbeitenden kostet 60 Euro – pro Jahr.

🎥  Demo der Baustellendokumentation

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