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Digitales Klassenbuch in Lindern

18. January 2022

Ein gut geführtes Klassenbuch ist das Rückgrat einer Schule. In diesem Buch notieren die Lehrkräfte neben wichtigen Inhalten des Unterrichts auch alle besonderen Vorkommnisse in einer Klasse sowie die Fehlzeiten der Schülerinnen und Schüler. Wird eine Lehrerin oder ein Lehrer krank, kann die Vertretung relativ einfach erkennen, woran zuletzt gearbeitet worden ist. Und auf Nachfrage aus dem Kollegium oder der Elternschaft kann die Schulleitung über das Klassenbuch stets verlässlich Auskunft darüber geben, was während eines Schuljahres wann und wie in einer Klasse geschehen ist.

Darüber ist sich auch die Schulleiterin der Grund- und Oberschule in Lindern nahe dem niedersächsischen Oldenburg, Petra Wodke-Schmeier, durchaus bewusst. Sie ließ jüngst ihre Schule digitalisieren, wobei unter anderem die standardisierte Schulplattform iServ eingeführt worden ist – eine grundsolide Lösung, die jedoch vorwiegend analoge Aufgaben aus der Realität schlicht digital nachbaut. „Über IServ sind wir gut vernetzt und stellen Pläne sowie Vertretungspläne über dieses System zur Verfügung”, freut sich Petra Wodke-Schmeier über die Funktionen der Plattform. Für digitale Klassenbücher allerdings müsste sie das elektronische Klassenbuch von WebUntis einkaufen, in dem jedoch letztlich eher die analoge Welt einfach nur digital nachgebaut worden ist.

Der zeitliche Aufwand für die Pflege dieser digitalisierten Klassenbücher stand für sie jedoch in keinem sinnvollen Verhältnis zu einem möglichen Nutzen. Wenn jede Lehrkraft nur eine Minute in dieses eBook schreiben würde, ergäbe das bei 30 Lehrkräften an ihrer Schule mit jeweils sechs Unterrichtseinheiten schnell drei Arbeitsstunden – pro Tag.

„In einem Monat würden wir damit allein durch Tippen statt Schreiben bis zu 60 Arbeitsstunden verlieren. Das ist viel wertvolle Zeit, in der nicht unterrichtet werden kann.”

Petra Wodke-Schmeier, Schulleiterin der Grund- und Oberschule in Lindern

Eine flexible Alternative sollte diese Herausforderung lösen. Auf privaten Wegen erfuhr Petra Wodke-Schmeier von Pengueen und fragte den Gründer Sascha Landowski ganz konkret: „Kann Pengueen auch ein digitales Klassenbuch? Denn das wäre mit dem Standardprogramm WebUntis so aufwändig, dass wir damit nicht wirklich etwas anfangen können.” Großer Vorteil der Lösung von Pengueen: Bei ihr werden Prozesse neu gedacht und realisiert, statt sie nur aus der analogen Welt digital zu übersetzen. „Wenn wir bei Pengueen das digitale Klassenbuch denken, dann realisieren wir die ideale Oberfläche für einen Eintrag ins Klassenbuch”, berichtet Sascha Landowski.

Digitales Klassenbuch in Pengueen

Mit dem digitalen Klassenbuch von Pengueen kommt die Lehrkraft zum Beginn des Unterrichts in eine Klasse und erfasst mit einem Blick auf Tablet oder Laptop bereits, welche Schülerinnen und Schüler anwesend sein sollten. „Schließlich kann das Sekretariat der Schule krankgemeldete Schülerinnen oder Schüler gleich morgens in Pengueen eintragen und damit die Daten den Lehrkräften einer Klasse umgehend zur Verfügung stellen. So hat unser Test eines Standard-Klassenbucheintrags ohne besondere Vorkommnisse mit Pengueen genau 16 Sekunden gedauert,” erklärt der Pengueen-Gründer.

„Wir leben Digitalisierung nicht im Sinn einer simplen Übertragung des Analogen ins Digitale. Deshalb ist ein digitales Klassenbuch bei Pengueen einfach deutlich mehr als bloße PDF-Seiten”

Sascha Landowski, Gründer von Pengueen

„Dieses Beispiel zeigt sehr gut, welches Potenzial hinter selbst dem einfachsten Prozess steckt und wie dieser durch ein digitales Hilfsmittel von Pengueen komplett neu und deutlich besser realisiert werden kann.“ Neben den optimierten Abläufen im Tagesgeschäft einer Schule kann Pengueen darüber hinaus zum Ende eines Schuljahres sein volles Potenzial entfalten und nochmal richtig Zeit sparen. “Denken Sie nur daran, wenn eine Lehrkraft vor den Sommerferien nicht mehr Tag für Tag blättern und die Fehlzeiten aller Schülerinnen und Schüler summieren muss, sondern dafür nur noch auf einen Knopf drückt.”

🎥  Demo des digitalen Klassenbuchs

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