• Das Adressbuch

    Design Thinking, Continuous Development und agile Projektsteuerung sind die Grundlagen moderner Softwareentwicklungen für Projekte wie Pengueen.

    Also: Baue es so, dass dein Kunde es versteht, es gibt keinen finalen Entwicklungsstand und denke nach, bevor du etwas umsetzt … ach ja … und rede darüber.

    Die einen nennen es Neudeutsch Design Thinking, Produktentwickler sprechen bei dem Thema Usability (oft leichtfertig) vom gewünschten Apple Effekt und Prof. Kruse spricht beim Lösen komplexer Aufgaben von dem Nutzen der kollektiven Intuition.

    Ich mache es so: Ich skizziere, was ich mir vorstelle. Dann setzt Daniel das mit den gegebenen Komponenten um, ist dadurch sehr schnell, und dann testen wir es. Unser Feedback und das der User mündet schließlich in einem Feinkonzept.

    Anstrengend ist, dass ich bei den meisten Features schon weiß, wie sie einmal aussehen werden … und mich gruselt manchmal, wie sie aktuell auf dem Liveserver noch aussehen. Aber gut: Irgendwas ist ja immer … Continuous Development.

    Das Adressbuch in Pengueen

    Bislang ist das Adressbuch eine Art Auffang-Container ohne wirkliche Funktion. Daher ist das Icon im Header aktuell ausgeblendet.

    Zukünftig wird das Adressbuch ein Aggregator! Deine Paten, Patenschaften, Mitarbeiter verbundener Institutionen, Nachbarschaftspaten, … letztlich die Klassenlehrerein deiner Nichte … Du kannst die Personen deines Umfeldes und derer deiner Patenschaften über deren Rolle anschreiben – ohne Bekanntgabe deiner Kontaktdaten natürlich!

    Du brauchst wichtige Unterlagen von mir, ich bin nicht erreichbar und du kommst nicht in meine Wohnung? Du könntest meine Katzensitterin anschreiben – ohne sie zu kennen, ohne, dass dir ihre Kontaktdaten preis gegeben werden – sie hat einen Schlüssel zu meiner Wohnung.

    1. Scribble / grober Entwurf

    2. Umsetzung mit Boardmitteln

    3. MVP: Erfahrungen und Feedback von Anwendern

    Input aus Meetings, Präsentationen und Workshops sowie Feedback von Entwicklern, Usern und Kunden münden allesamt in Redmine … im Backlog. Aber nicht a la “runde Ablage”, sondern als wichtiger Datenspeicher und Grundlage der weiteren Entwicklung – schließlich im Feinkonzept.

    4. Schließlich: Das Feinkonzept

    Weiterführende Dokumente

    Feinkonzept zum Nachlesen

  • Erklärfilm Patensystem

    Wie erklärt man das Pengueen-Prinzip, das Patenprinzip? Hier ein erster Erklärfilm, Juli 2017.

    Die Auswertung war sehr interessant … kaum jemand hat sich den Film angesehen. Facebook, Youtube. Google AdWords und Facebook-Ads … Auch wenn der Film auf Facebook “lief”, wurde der Ton nicht aktivieren.

    ErklärfilmErklärfilm