Patenschaften zwischen Gemeinschaften

Die Pengueen Vorteilswelt

Beispiel 1

MitarbeiterInnen einer ambulanten Pflegeeinrichtung erkennen schnell sämtliche Bedarfe einer pflegebedürftigen Person: Frisur, Haushalt, Garten, … können aber nicht bei allem helfen. In der Regel bestehen aber gute Erfahrungen mit Dienstleistern der Region und es werden Empfehlungen ausgesprochen.

Beispiel 2

Eine Jobcoaching Firma unterstützt Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Es gibt viel zu tun: Internetseite, Rechts- und Steuerberatung, Marketing, … gut, wenn ein Netzwerk aus Fachleuten besteht, die empfohlen werden können.

Die Pengueen Vorteilswelt funktioniert so

  • Eine Gemeinschaft A (z.B. eine ambulante Pflegeeinrichtung) hat Mitarbeiter und Kunden (Patienten)
  • Sie verbindet sich mit Gemeinschaft B (z.B. einem Friseur)
  • Je nach Wohnort des Kunden der Institution A (der pflegebedürftigen Person), ihrer Lebenswelt (wurde der Bedarf für das Frisieren zuhause angegeben) und der Adresse und der Reichweite des Angebotes von Gemeinschaft B (dem Friseur) …
  • … werden der/dem Kunden/in (oder den Stellvertretern) die Angebote der Gemeinschaft B in der Vorteilswelt angezeigt.
Das Dashboard zeigt übersichtlich die Informationen einer Gemeinschaft und die Vorteile der Partnerschaften.

Das Charmante an dieser Lösung ist, dass es sich um Empfehlungen verbundener Unternehmen und nicht um Werbung handelt. Die von mir beauftragte Firma empfiehlt mir die Leistungen derer Geschäftspartner.

Sascha Landowski

Schreibe einen Kommentar