Unsere Mission

Wir bieten eine Plattform für die ethische Digitalisierung. Wir glauben: Digitalisierung sollte für jedermann und jederfrau ohne Angst, dafür mit Spaß und Teilhabe möglich sein.

Unser Ansatz: Digitale Hilfsmittel sind Werkzeuge für Fachkräfte. Sie sollten von den Fachleuten selbst konzipiert, erstellt & gepflegt werden können. Möglich macht es unser Software-Baukasten.

Dabei ist uns eine positive Digitalisierungs-Bilanz wichtig: das heißt, der Nutzen von Hilfsmitteln muss höher sein als der Aufwand für die Pflege und Erstellung. Das gilt natürlich nicht für die Digitalisierung mit Pengueen.

Wir sind überzeugt: der richtige Einsatz von Software kann Menschen beim Informieren, Kommunizieren und Organisieren entlasten.

Die Idee von Pengueen

Die Idee zu Pengueen hatte Gründer Sascha Landowski bereits 2014. Seine Idee: die Lücke zwischen Individual- und Massensoftware schließen. Mit einem Software-Baukasten für jedermann, der Fachleuten ermöglicht, sich ihre digitalen Hilfsmittel selbst zu bauen.

Gesagt, getan. 2018 wurde die M.F.G. Pengueen gegründet. Seitdem wächst die Plattform zum Organisieren, Informieren und Kommunizieren.

Bewährte digitale Gestaltungsansätze in Kombination mit neuen technologischen Möglichkeiten auf der Basis von Design Thinking führten rasch zu einem einzigartigen Ökosystem.

Mittlerweile entwickeln Kunden aus Unternehmen, NGOs, Pflege, Handwerksbetrieben, Gemeinden und Schulen erfolgreich ihre digitalen Hilfsmittel mit Pengueen. Zu den Erfolgsgeschichten unserer Kunden.

Das Team hinter Pengueen

Sascha Landowski, Gründer und Geschäftsführer

Sascha ist Unternehmer. Und ‘Unternehmer sein’ bedeutet für ihn, etwas zu unternehmen, eine Lösung für etwas auszuknobeln.

Ab und zu ist die Lösung so reizvoll, dass aus einer Idee eine Unternehmung entsteht. Manchmal bleibt es bei einer Webseite, manchmal – wie bei Pengueen – entsteht daraus eine Firma, die inzwischen seit sieben Jahren an der Realisierung der Idee arbeitet.

Wer will, findet Wege; wer nicht, Gründe.

Willi Meurer, 1934
Mira Hertle, Digitalisierungsberaterin

Mira ist ein Fan von Menschen, Kommunikation und Digitalem. Bei Pengueen verbindet sie diese drei Leidenschaften und verwirklicht die Wünsche unserer Kunden.

Ob Baustellen-Dokumentation, Fall-Management oder Vereinskalender – Mira entwickelt schnelle, unkomplizierte Lösungen in der Sprache der Kunden.

Die Technik entwickelt sich immer mehr vom Primitiven über das Komplizierte zum Einfachen.

Antoine de Saint-Exupéry

Entwicklung

Daniel Dziamski, Full Stack Developer

Daniel (Dadz) arbeitet bereits seit Jahren an der aktuellen Version von Pengueen P1 und ist für P4 der wichtige und ruhige Fels in der Brandung aus immer neuen und wilden Ideen.

Sascha, ihr habt gar keine Datenbank. Das sind nur eine Menge von nicht zusammenhängenden Tabellen.

Daniel selbst
Hyejin Kim, Junior Developer

Hyejin ist unsere jüngste Verstärkung. Als ehem. Mathematik-Lehrerin saugt sie gerade Unmengen an neuem Stoff auf, um möglichst schnell als Entwicklerin durchstarten zu können.

Unsere Wächter

RA Adam Denes, IT und Gesellschaftsrecht

Adam arbeitete von 1991 bis 1994 in einer internationalen Sozietät, von 1995 bis 2011 mit seinen Partnern in einer eigenen Sozietät. Seit 2012 ist er neben seiner eigenen Praxis auch in verschiedenen Projekten mit anderen Transaktionskanzleien tätig.

Water’s wet, the sky’s blue. And old satan claus, he’s out there. And he’s just getting stronger.

Joe Hallenbeck, Last Boy Scout
RA Sascha Kugler, Datenschutzbeauftragter

Sascha ist Partner der Kanzlei LIGANT Rechtsanwälte und Notar in Berlin. Er ist DEKRA-zertifizierter Experte für Datenschutz und in dieser Funktion als qualifizierter externer Datenschutzbeauftragter tätig.

Er berät Unternehmen in allen Fragen rund um die europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) sowie das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu).

Grundsteinlegung

Daniel Geyer

Daniel und Sascha saßen erstmalig 2017 zusammen und sprachen über die Pengueen-Idee. Um die Idee prototypisch umsetzen zu können, hat Daniel angeboten, seine Vulturis-Suite einzusetzen. Keine drei Monate später war die erste Version online.

Schöne Idee, aber bringt dir diese Funktion einen neuen Nutzer?

Daniel selbst